Zollernalbkreis

Meldung vom 02.04.2020

Werkstatttermine zum Reifenwechsel können normal gemacht werden

Land. „In Baden-Württemberg werden Werkstattkunden in den Kfz-Betrieben wie gewohnt bedient, im Gegenteil, wir fordern sie ausdrücklich auf, sich wo immer möglich Werkstatttermine zu sichern“, sagt Carsten Beuß, Hauptgeschäftsführer des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg. Er widerspricht damit einer Agenturmeldung, wonach es in diesem Frühjahr Probleme beim Reifenwechsel geben könnte. „Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. In Baden-Württemberg sind alle Kfz-Werkstätten geöffnet, weil sie von der Landesregierung als so systemrelevant wie Lebensmittelgeschäfte eingestuft worden sind. Nur die Nachfrage nach Terminen könnte noch etwas größer sein.“ 


Meldung vom 02.04.2020

Zahl der Erkrankungen steigt weiter stark an

Kreis. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Zollernalbkreis steigt weiter stark an. So hat das Gesundheitsamt gestern 33 neue Fälle gemeldet, die Zahl der insgesamt Erkrankten liegt damit bei 452 im Zollernalbkreis.    


Meldung vom 02.04.2020

Land nimmt keine Covid-19 Patienten aus Frankreich mehr auf

Land. Die Landesregierung hat entschieden aktuell keine Covid-19 Patienten mehr aus Frankreich aufzunehmen. Das hat das Sozialministerium gestern mitgeteilt. Laut der Pressemitteilung sollen die Krankenhäuser durch die zusätzlichen Patienten aus dem Elsass nicht überlastet werden. Letzte Woche hatte das Schwarzwald-Baar-Klinikum einen 60-jährigen Franzosen in Donaueschingen aufzunehmen.


Meldung vom 02.04.2020

Thomas Bareiß zum Mittelstandsbeauftragten ernannt

Balingen. Die Balinger Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß ist jetzt von der Bundesregierung zum Mittelstandsbeauftragten ernannt worden. Bareiß soll helfen die Mittelstandsstrategie von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier voranzutreiben. 


Meldung vom 02.04.2020

Asylbewerber werden bei Ernte eingesetzt

Wie Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel heute verkündigt hat, werden Asylbewerber nun in der Ernte eingesetzt. Der Einsatz von Erntehelfern ist während der aktuellen Corona-Pandemie dringend nötig, um die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln sicherzustellen. Die ersten Ernten stehen bereits vor der Tür und die Aussaat müsse jetzt beginnen. Die Entscheidung von Bundesinnenminister Horst Seehofer, die Grenzen für die meisten Erntehelfer zu schließen, bringt die Betriebe in Bedrängnis. „Da wir nicht wissen, ob und wie schnell wir wieder Helfer aus dem Ausland bekommen, müssen wir jetzt handeln. Deshalb können nun auch anerkannte Asylbewerber, aber auch Asylbewerber im Asylverfahren und Geduldete jetzt schnell für die aktuelle Saison in der Landwirtschaft eingesetzt werden.“, erklärt Teufel.


Meldung vom 02.04.2020

"Luis will Leben" - DKMS Registrierungsaktion stößt auf große Resonanz

Die DKMS Registrierungsaktion für den 16-Jährigen Luis aus Villingen-Schwenningen ist auf große Resonanz gestoßen. Fast 1.800 Menschen zwischen 17 und 55 Jahren haben sich bereits unter dem Link www.dkms.de/luis-will-leben registriert. „Das ist einfach nur großartig!“, freut sich Dr. Pascal Polaczek. Der Kinderarzt aus Villingen-Schwenningen war Mit-Organisator bei der Aktion und ist begeistert, dass sich so viele Menschen aus der Region bei der DKMS als potentielle Stammzellenspender registriert haben.


Meldung vom 02.04.2020

Polizei warnt vor "falschen Polizisten"

Das Polizeipräsidium Konstanz warnt gerade jetzt in der Corona-Krise nochmal explizit vor Betrügern, die sich als „falsche Polizisten“ ausgeben und so vor allem ältere Menschen um Ihre Wertsachen und Bargeld bringen wollen. Die Betrüger rufen Ihre potenziellen Opfer an und sagen beispielsweise, dass ein Verwandter mit Corona infiziert sei und dringend Geld für eine Behandlung brauche – oder geben sich nicht nur als Polizisten aus sondern als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes oder des Robert-Koch-Instituts aus und wollen angeblich Geldscheine auf Viren untersuchen. Die Polizei warnt und sagt, dass die Polizei niemals solche Anrufe tätigen würde. Falls sich die Betrüger bei euch melden sollten, meldet ihr euch bitte sofort bei der richtigen Polizei.


Meldung vom 01.04.2020

Drei neue Todesfälle in Balingen

Balingen/Kreis. Im Balinger Zollernalbklinikum hat es gestern drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Die Todesopfer sind eine 82-Jährige Frau, sowie zwei Männer im Alter von 81 und 82 Jahren. Die Gesamtzahl der Infizierten im Zollernalbkreis ist gestern auf über 400 gestiegen und ist damit doppelt, beziehungsweise dreimal so hoch, wie in den anderen Landkreisen unserer Region. Auf der anderen Seite haben sich mittlerweile auch schon wieder über 40 Menschen von dem Virus erholt. 


Meldung vom 01.04.2020

Hochstapler steht vor Gericht

Balingen/Baiersbronn. Ein 36-Jähriger Hochstapler aus Balingen steht jetzt im hessischen Bensheim vor dem Amtsgericht. Der Mann hatte zwischen 2018 und 2019 unter anderem im Krankenhaus in Baiersbronn als Arzt gearbeitet, obwohl er nie Medizin studiert hatte. Zum Prozessauftakt hat der gelernte Einzelhandelskaufmann alles zugegeben. Aufgeflogen war der Mann wegen unstimmiger Unterlagen und wegen handwerklicher Fehler.   


Meldung vom 31.03.2020

Drittes Todesopfer im Kreis Rottweil, Zahl der Infizierungen steigt weiter

Kreis. Der Kreis Rottweil hat gestern Abend offiziell das dritte Todesopfer gemeldet, dass im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben ist. Laut dem Schwarzwälder Boten handelt es sich bei dem Opfer um einen 66 Jährigen Mann. Mittlerweile sind im Kreis Rottweil 138 bestätigte Coronafälle nachgewiesen, im benachbarten Zollernalbkreis sind mittlerweile 349 Erkrankungen nachgewiesen. 


Meldung vom 31.03.2020

Landesregierung gibt Pressekonferenz zum aktuellen Stand

Land. Die Landesregierung will heute Mittag um 12 Uhr eine Pressekonferenz geben. Neben dem Ministerpräsidenten Kretschmann, werden auch Sozialminister Lucha und Innenminister Strobl bei der Konferenz dabei sein. Die komplette Konferenz wird von der Landesregierung auch per Livestream übertragen. 


Meldung vom 31.03.2020

Pfleger muss Bußgeld von 4.000 Euro bezahlen

Hechingen. Ein Pfleger aus Hechingen muss jetzt ein Bußgeld von 4.000 Euro bezahlen, weil er mit Corona-Symptomen zweimal zur Arbeit gegangen ist und sich anschließend eine Infektion bestätigt hat. Laut der Landesverordnung hätte sich der Mann zu Hause in Quarantäne begeben müssen, solange bis geklärt ist, ob er an dem Virus leidet oder nicht. 


Meldung vom 31.03.2020

Brand in Seniorenzentrum

Am Dienstag Morgen hat es in einem Seniorenzentrum in der Biberacher Straße in Balingen gebrannt. Gegen 2.20 Uhr wurde wegen Rauchentwicklung die Brandmeldeanlage ausgelöst. Ersten Erkenntnissen nach hat die Fläche um den Herd Feuer gefangen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, sodass das Feuer nicht auf weitere Räume übergreifen konnte. Eine 49-jährige Frau musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in eine Klinik gebracht werden. 


Meldung vom 31.03.2020

Polizei sucht Zeugen eines Unfalls auf der A81

Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Unfall am Montag gegen 20 Uhr auf der A81 Höhe Tuningen gesehen haben. Ein 30-Jähriger Autofahrer befuhr die Autobahn in Richtung Singen, als er kurz nach der Anschlussstelle Tuningen auf die linke Fahrbahn wechselte, um zwei LKWs zu überholen. Ohne auf den Verkehr hinter ihm zu achten, soll ein LKW plötzlich auch auf die linke Spur gewechselt haben um zu überholen. Der 30-Jährige musste stark abbremsen und wich nach rechts aus. Dabei verlor er die Kontrolle und prallte gegen mehrere Warnbanken, die auf dem Verzögerungsstreifen standen. Der LKW-Fahrer fuhr weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Die Polizei sucht nach einem schwarzen LKW mit Reutlinger Kennzeichen und gelber Plane. Falls ihr etwas dazu wisst, meldet euch bei der Verkehrspolizei Zimmern. 


Meldung vom 30.03.2020

Coronahilfe soll ohne Prüfung des privaten Vermögens ausgezahlt werden

Land. Die Coronahilfe des Landes wird ohne Prüfung des privaten Vermögens ausgezahlt. Das hat Landeswirtschaftsministerin Nicoole Hofmeister-Kraut gestern mitgeteilt. In der ersten Version sollte noch das private Vermögen der Unternehmer geprüft werden, aufgrund der starken Kritik hat sich die Landesregierung jetzt aber unentschieden. 


Meldung vom 30.03.2020

Corona-Schwerpunktambulanz öffnet

Balingen/Kreis. Heute öffnet die Coronavirus Schwerpunktambulanz in der Balinger Sparkassenarena. Ab sofort sollt ihr, wenn ihr im Zollernalbkreis wohnt und den Verdacht habt, euch mit Corona angesteckt zu haben, nicht mehr zu euerm Hausarzt gehen sondern nach Balingen fahren. Von der Schwerpunktambulanz aus werden die Fälle dann weitersortiert. Sprechstunden in der Ambulanz sind von 9-12 und von 14-17 Uhr. 


Meldung vom 30.03.2020

Verkehrsminister bittet darum Fahrkarten noch nicht zu kündigen

Land. Landesverkehrsminister Winfried Hermann bittet alle Eltern in Baden-Württemberg, die Schüler-Monatsfahrkarte ihrer Kinder nicht zu kündigen. Das kann dazu beitragen kleine und mittelständische Busunternehmen vor der Insolvenz zu retten, so Herrmann. Für alle bereits bezahlten April-Tickets soll es eine Ausgleichsregelung geben. Das Land unterstützt den ÖPNV er Kommunen und Kreisen zudem mit einer Sofortzahlung von insgesamt 100 Millionen Euro. 


Meldung vom 30.03.2020

Über 100.000 Anträge auf Corona-Soforthilfe

Land. In noch nicht mal einer Woche sind über 100.000 Anträge auf Corona-Soforthilfe beim Wirtschaftsministerium eingegangen. Das hat Wirtschaftsministerin Nicole Hofmeister-Kraut bekannt gegeben. Wenn ihr auch für euer Unternehmen finanzielle Unterstützung beantragen wollt, müsst ihr das bei eurer zuständigen IHK beziehungsweise der zuständigen Handwerkskammer tun. 


Meldung vom 30.03.2020

Über 10.000 Coronafälle in BaWü, 1.000 in unserer Region

Land. Dieses Wochenende hat die Zahl der Corona-Patienten in Baden-Württemberg die 10.000er Marke überschritten. Davon stammen rund 1.000 aus unserer Region. Aktuell haben wir 11 Todesfälle im direkten Zusammenhang mit dem Virus in unserer Region zu beklagen, dem gegenüber stehen über 50 Patienten, die mittlerweile wieder gesund sind. 


Meldung vom 27.03.2020

UCI Weltmeisterschaften und U19-Turnier stehen vor dem Aus

Albstadt/Oberndorf. Die UCI Mountainbike Weltmeisterschaften in Albstadt stehen vor dem aus.  Die Weltmeisterschaften sollten eigentlich vom 25. Bis zum 28. Juni stattfinden. Noch ist unklar, ob die Veranstaltung nur nach hinten verschoben wird oder ganz abgesagt wird. Vor der gleichen Problematik steht auch das Internationale U19-Turnier in Oberndorf. Wegen der Coronakrise und den Reisebeschränkungen ist aktuell noch nicht klar, ob Teilnehmer überhaupt zum Turnier anreisen könnten, wenn es dieses Jahr im Sommer stattfinden würde.


Meldung vom 27.03.2020

Burladinger Unternehmer verschenkt 1.000 Schutzmasken

Burladingen. Der Burladinger Unternehmer Abdullah Koteiche hat rund 1.000 Schutzmasken an verschiedene Arztpraxen, das Zollernalb-Klinikum und die Acura-Klinik in Truchtelfingen verschenkt. Koteiche ist Inhaber der Firma Car Clean und benötigt die Masken sonst zum Aufbereiten von Autos. Koteiches Spende hat einen Wert von rund 10.000 Euro. 


Meldung vom 27.03.2020

Über 650 Fälle von Covid-19 in der Region

Region. Mittlerweile sind über 650 Covid-19 Fälle in unserer Region bekannt. Gestern mussten die Landratsämter auch weitere Todesfälle in unserer Region bekannt geben, so sind mittlerweile offiziell 8 Personen an dem Virus gestorben. 4 davon im Zollernalbkreis, zwei im Kreis Rottweil und zwei im Kreis Tuttlingen. 


Meldung vom 27.03.2020

Kulturministerium informiert über neue Prüfungstermine

Am heutigen Freitag hat das Kultusministerium alle Schulen im Land über die konkreten Prüfungstermine informiert. Zusätzlich zu den Hauptterminen ab dem 18. Mai sind zwei Nachtermine im laufenden Schuljahr vorgesehen. Ein dritter Termin ist voraussichtlich im September geplant. So will das Land sichergehen, dass Schüler die krankheitsbedingt nicht an den Hauptterminen teilnehmen können, ihre Prüfungen trotzdem schreiben können. Um Lehrer zu entlasten sollen außerdem die Prüfungskorrekturen vereinfacht werden und hauptsächlich nur an der eigenen Schule stattfinden. Bei Abiturprüfungen wird die Endbeurteilung durch eine dritte Person entfallen. Projektarbeiten und fächerübergreifende Kompetenzprüfungen an Haupt und Realschulen entfallen komplett.


Meldung vom 27.03.2020

Aktion "#EhrenGastHaus" startet

Da viele Betriebe im Moment vor großen finanziellen Herausforderungen stehen, hat die Donaubergland Tourismus GmbH das Projekt #EhrenGastHaus ins Leben gerufen. Mit Hilfe von Fördermitteln durch das Ministerium für Justiz für Europa und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, ruft die Aktion zur Unterstützung von Restaurants in unserer Region auf. Hierfür kann jeder der möchte auf der Internetseite schwaebischealb.de/ehrengasthaus Gutscheine für die teilnehmenden Restaurants kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. 


Meldung vom 27.03.2020

Neue Regelung für Abfälle aus Corona-Haushalten

Bei der Entsorgung von Abfällen aus Haushalten, in denen mit Corona infizierte Personen leben, gilt ab sofort besondere Regelung. Alle Abfälle müssen in der Restmülltonne entsorgt werden, die sonst geltende Pflicht zur Trennung von Abfällen entfällt. Betroffene Haushalte haben auch darauf zu achten, dass die kontaminierten Abfälle in stabilen handelsüblichen Müllsäcken gesammelt und fest verschlossen werden. Diese Regelung gilt auch für Haushalte mit Personen, die unter Quarantäne gestellt wurden. Die Abfälle aus allen übrigen Haushalten werden in gewohnter Weise getrennt und entsorgt. 


Meldung vom 26.03.2020

ÖPNV soll aufrecht erhalten werden

Land. Verkehrsminister Winfried Hermann hat angekündigt, dass der öffentliche Nahverkehr in Baden-Württemberg aufrecht erhalten wird. Die meisten Nahverkehrsverbünde und Stadtwerke haben ihren ÖPNV auf den Feiertags- oder Ferienfahrplan reduziert, dennoch sollen Busse und Bahnen für alle Berufstätigen weiterfahren, die nicht von zuhause aus arbeiten können. 


Meldung vom 26.03.2020

Weitere Coronafälle in der Region

Allein gestern sind im Zollernalbkreis 57 neue Fälle mit dem Coronavirus bestätigt worden. Die Zahl der Infizierten steigt damit weiter auf 219. Von den 219 werden 66 Patienten im Zollernalbklinikum behandelt. Mittlerweile gibt es auch zwei Todesfälle, die mit dem Coronavirus in Zusammenhang gebracht werden: Eine 92-Jährige Frau und ein 72-Jähriger Mann sind an dem Virus gestorben. Auch im Schwarzwald-Baar-Kreis sind seit gestern 23 weitere Menschen infiziert worden. Von insgesamt 133 bestätigten Fällen sind aber 7 wieder genesen.


Meldung vom 25.03.2020

Ab heute Abend kann finanzielle Hilfe beantragt werden

Land. Ab heute Abend können kleine Unternehmen und Selbständige in unserer Region einen Antrag auf finanzielle Hilfe bei ihrer Industrie- und Handelskammer beziehungsweise bei ihrer zuständigen Handwerkskammer stellen. Der Bund hat für die Soforthilfemaßnahmen 50 Milliarden Euro bereitgestellt. Das hat die Bundestagsabgeordnete des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald Rita Schwarzelühr-Sutter bekannt gegeben. 


Meldung vom 25.03.2020

8 Coronapatienten auf der Intensivstation

Kreis/Balingen. Von den über 160 Coronafällen im Zollernalbkreis sind 42 im Zollernalbklinikum untergebracht, 8 Patienten liegen auf der Intensivstation. Das berichtet der Zollernalbkurier. Um die weitere Versorgung zu gewährleisten hat das DRK aus Anweisung des Landkreises in den Klassenzimmern Philipp-Matthäus-Hahn Schule in Balingen eine provisorisches Krankenstation eingerichtet, in denen weitere Patienten aufgenommen werden können.  


Meldung vom 24.03.2020

Über 150 Covid-19 Fälle im Zollernalbkreis

Region. Übers Wochenende ist die Zahl der bestätigten Coronafälle in unserer Region überall angestiegen. So sind im Kreis Rottweil 9 neue Fälle bekannt, die sich mit dem Virus infiziert haben, die Zahl der Menschen steigt hier auf 13. Der Landkreis Tuttlingen hat 15 neue Fälle gemeldet, die übers Wochenende dazu gekommen sind, die Gesamtzahl liegt jetzt bei 32.  Besonders alarmierend sind die Zahlen aus dem Zollernalbkreis: Hier haben sich die Fallzahlen übers Wochenende mehr als verdoppelt: 75 neue Fälle sind übers Wochenende dazugekommen, die Anzahl der mit Covid-19 infizierten liegt stand jetzt bei 151. 


Meldung vom 24.03.2020

Mechaniker bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Hechingen. Gestern Abend ist ein Mechaniker bei Arbeiten an einem Förderband in Hechingen schwer verletzt worden. Der 31-Jährige hat laut Ermittlungen der Polizei an der laufenden Maschine gearbeitet, als er mit einem Arm in eine Umlenkrolle eingezogen und eingeklemmt wurde. Hinzueilende Mitarbeiter konnten die Maschine zwar abstellen, es gelang aber erst der Feuerwehr, den Mann zu befreien. Der 31-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen. 


Meldung vom 24.03.2020

Brandstiftung in Albstadt

Albstadt. Das Polizeirevier Albstadt ermittelt nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Montag wegen Verdacht auf schwere Brandstiftung. Ein Hausbewohner hatte gegen 22.30 Uhr Flammen im Obergeschoss des Treppenhauses entdeckt. Dort gelagerter Hausmüll und gelbe Säcke sind wegen noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Der Mann alarmierte sofort die Feuerwehr und begann selbst mit Löschmaßnahmen, was ihm bis zum Eintreffen der Rettungskräfte auch gelang. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist noch   nicht bekannt.


Meldung vom 23.03.2020

54-Jähriger versucht Ehefrau zu töten

Frommern/Hechingen. Ein 54-jähriger Mann aus Hechingen hat am Freitag versucht seine 52-Jährige Ehefrau zu töten. Der 54-Jährige ist in die Wohnung seiner getrennt lebenden Ehefrau in Balingen-Frommern  eingebrochen und hat seine Frau dort immer wieder geschlagen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Erst als die Frau sich nicht mehr geregt hat, hat der Mann von ihr abgelassen und ist aus der Wohnung geflüchtet. Die Frau hat schwerverletzt überlebt und befindet sich im Krankenhaus, der 54-Jährige Angreifer sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. 


Meldung vom 23.03.2020

Mey bodywear stellt jetzt auch Mund- und Nasenschutz her

Die Firma Mey bodywear in Lautlingen bei Albstadt hat aufgrund der großen Nachfrage nach medizinischen Produkten beschlossen, bis auf weiteres auch Mund- und Nasenschutz zu fertigen. Bei dem Hersteller von Wäsche und Dessous haben in den vergangenen Tagen gehäuft medizinische Einrichtungen nach textilem Mund- und Nasenschutz nachgefragt. Der Vorteil daran ist, dass diese aus Baumwolle bestehen, so dass sie bei 90 Grad gewaschen und mehrmals wiederverwendet werden können. Das ist in der vergangenen Woche ist getestet worden.Wichtig: Die Produkte stehen ausschließlich für den Direktvertrieb an Kliniken und in medizinischen Betrieben zur Verfügung. "Wir hoffen, mit dieser Maßnahme einen kleinen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus leisten zu können", erklärt Matthias Mey, geschäftsführender Gesellschafter der Mey-Unternehmensgruppe.


Meldung vom 23.03.2020

Polizei warnt: Betrüger auch in Zeiten von Corona unterwegs

Die Polizei warnt  vor Betrüger, die aktuell versuchen die Angst der Bevölkerung auszunutzen und an Geld oder Wertgegenschände zu kommen. Vergangenes Wochenende meldeten sich viele Menschen bei der Polizei wegen Anrufer, die sich als Mitarbeiter des Robert-Koch-Institutes oder des Gesundheitsamtes ausgaben. Sie fragten erst, ob Bargeld im Haus sei und gaben dann an, dass die Scheine mit dem Corona-Virus verseucht wären und dringen ausgehändigt werden müssen. Mehr Hinweise dazu und Tipps findet ihr auf http://www.polizei-beratung.de


Meldung vom 23.03.2020

Soforthilfeprogramm läuft an

Baden-Württembergs Landtag hat Soforthilfen beschlossen. Die Zuschüsse zum Soforthilfeprogramm des Landes für Soloselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe können noch in dieser Woche bei den Kammern beantragt werden. Grundsätzlich sind folgende, einmalige Zuschüsse möglich: 9.000 Euro für Soloselbstständige und Betriebe bis 5 Mitarbeiter, 15.000 Euro für Betriebe bis 10 Mitarbeiter und 30.000 Euro für Betriebe bis 50 Mitarbeiter. „Nun ist der Weg zu schnellen, finanziellen Hilfen frei. Das ist ein wichtiges Signal für die Unternehmen im Land“, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Rottweiler Abgeordnete, Stefan Teufel. Die Verfahrenshinweise und weitere Informationen folgen in Kürze auf: https://wm.baden-wuerttemberg.de


Meldung vom 21.03.2020

Land verschärft Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus

Land. Ab heute gelten in ganz Baden-Württemberg neue Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus: Ab heute sind alle Restaurants und Gaststätten geschlossen. Sein Essen Abzuholen und sich das Essen liefern zu lassen, ist aber weiterhin möglich. Zudem gilt jetzt ein Versammlungsverbot für mehr als drei Personen. Davon ausgenommen sind Familien, oder Menschen die zusammenwohnen. Die Einreise nach Baden-Württemberg ist für alle Menschen aus Corona-Riskogebieten untersagt. 


Meldung vom 21.03.2020

Wieder vermehr Telefonbetrüger unterwegs

Region. Dadurch, dass in der Coronakrise mehr Leute wieder zuhause sind schlagen überall in der Region wieder Telefonbetrüger zu. Mit der Masche „falscher Polizist“ versuchen die Betrüger die Angerufenen davon zu überzeugen, dass bei ihnen eingebrochen werden soll, und dass sie ihr Bargeld und ihre Wertsachen besser einem Polizisten zur Aufbewahrung geben sollen. Anschließend kommt ein Betrüger vorbei um das Geld und die Wertsachen abzuholen. Wenn sich jemand am Telefon als Polizist ausgibt, dann legt auf und ruft im Zweifelsfall bei der 110 an.   


Meldung vom 20.03.2020

5 Milliarden Euro Soforthilfen für Unternehmer in BaWü

Land. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat jetzt einen 5 Milliarden Euro Rettungsschirm beschlossen. Damit sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in und nach der Coronakrise finanziell vom Land unterstützt werden. Das Land will damit möglichst viele Firmen vor der Insolvenz bewahren.  Zudem gibt es auch Härtefallfonds für Selbstständige. Das Land hat das Coronavirus zudem als Naturkatastrophe eingestuft, damit stehen nochmals weitere 1,5 Milliarden aus den Haushaltsrücklagen zur Verfügung.


Meldung vom 19.03.2020

Baden-Württemberg schließt Behindertenwerkstätten auch ambulante Pflege wird eingeschränkt

Land. Das Land Baden-Württemberg hat ab heute alle Behindertenwerkstätten im Land geschlossen. Das hatte die Lebenshilfe im Kreis Rottweil in einem offenen Schreiben gestern gefordert. Die Lebenshilfe betreibt im Kreis zwei Werkstätten in Rottweil und in Waldmössingen. Ebenso hat die Landesregierung den Betrieb von Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen verboten. Nur noch in zwingenden Fällen dürfen Personen ambulant gepflegt werden, so die Landesregierung in ihrer Entscheidung. 


Meldung vom 19.03.2020

Polizei warnt vor Kriminellen, die die Angst über den Corona-Virus sich zu Nutzen machen

Die Polizei warnt vor Kriminellen, die sich die Angst über den Corona Virus zu Nutzen machen. Mit der neuen Art des Enkeltricks locken Kriminelle insbesondere ältere Menschen in die Falle. Am Telefon geben sie sich als Angehörige aus und behaupten, dass Sie mit dem Corona-Virus infiziert seien und jetzt finanzielle Unterstützung für die Behandlung benötigten. "Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen", warnt Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes. Auch Betreiber von Fake-Shops, also gefälschten Online-Plattformen, nutzen die Angst der Menschen vor dem Corona-Virus aus. Sie bieten dort Artikel wie Atemschutzmasken oder Desinfektionsmittel an, die auf dem freien Markt nicht mehr oder nur noch schwer erhältlich sind. Die bestellte Ware kommt dann nie beim Kunden an, das Geld ist weg. 


Meldung vom 19.03.2020

Albstadt setzt alle städtischen Bildungs-Gebühren aus

Albstadt. Auch die Stadt Albstadt setzt die Gebühren für alle städtischen Bildungs- und Betreuungsangebote im April aus. Grund dafür ist die Schließung aller Kindertageseinrichtungen, Schule, und Musik- und Kunstschulen bis zum 19. April. Ausgenommen davon sind die Familien, deren Kinder in der Notbetreuung aufgenommen sind. Bei der Stadtbücherei verlängert sich die Gültigkeit der Ausweise kostenfrei um einen Monat. Während der Schließzeit werden keine Mahngebühren erhoben.


Meldung vom 19.03.2020

Polizeieinsatz wegen Corona auf dem Rottweiler Bahnhof

Region/Rottweil. Heute Nachmittag hat ein Zugbegleiter die Polizei über einen Mann im Zug informiert, weil er stark hustend und offensichtlich mit Fieber unterwegs war. Er wurde am Bahnhof Rottweil unter Schutzmaßnahmen aus dem Zug geholt und von einem Arzt des Gesundheitsamts mitgenommen. Laut Corona-Notfallplan der Deutschen Bahn wird der betroffene Bereich des Zuges nach solch einem Einsatz gesperrt und nach der Fahrt professionell desinfiziert. Alle Fahrgäste werden im Anschluss durch das Zugpersonal informiert, dass sie ihre Kontaktdaten hinterlegen sollen, um Behörden im Bedarfsfall zu ermöglichen, sie zu kontaktieren.


Meldung vom 19.03.2020

Land will Kleinunternehmer unterstützen

Land. Gute Nachrichten für alle von der Corona-Krise betroffenen Kleinunternehmer in der Region: Baden-Württembergs Landtag hat einen finanziellen Rettungsschirm auf den Weg gebracht. Dieser soll speziell Selbstständigen sowie kleinen und mittelgroßen Unternehmen in der Krise helfen. Dafür werden fünf Milliarden Euro an Kredit aufgenommen. „Die Bevölkerung muss bestmöglich geschützt werden. […] Es geht darum, eine Welle von Insolvenz zu verhindern“ erklärt der Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel. Er dankt außerdem den Pflegerinnen und Pflegern, dem medizinischen Personal im Land und den Nahversorgern für ihren unermüdlichen Einsatz.


Meldung vom 18.03.2020

Erster Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 in der Region

Villingen/Kreis Rottweil/Region. Während der Landkreis Tuttlingen ebenfalls zwei neue bestätigte Fälle von Covid-19 in unserer Region meldet, hat es gestern im Schwarzwald-Baar-Klinikum den ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Das Todesopfer ist ein 80-Jähriger Mann aus dem Kreis Rottweil, der bereits mit Vorerkrankungen zu kämpfen hatte. Die Städte und Gemeinden warten jetzt auf eine aktualisierte Version der Verordnungen zum Corona-Virus von Seiten der Landesregierung. Die neue Verordnung mit weiteren Maßnahmen wird heute im Lauf des Tages erwartet.  


Meldung vom 18.03.2020

Bei Verdacht auf Coronainfektion bitte mit dem Arzt telefonieren statt einfach hingehen

Region/Tuttlingen/Spaichingen. Wegen der aktuell steigenden Coronazahlen bitten die Ärzte in der Region nochmal besonders darum, dass ihr anruft, wenn ihr glaubt euch mit dem Coronavirus infiziert zu haben und nicht einfach zum Arzt geht. Die Ärzte vermitteln euch dann einen Termin bei einem Der Coronatestcenter in der Region. So hat beispielsweise der Landkreis Tuttlingen eine Drive-In Teststelle auf dem Gelände des Freibads Tuttlingen eingerichtet. In dieser Woche wird auch in Spaichingen auf dem Gelände der Erwin-Teufel-Berufsschule auf das Virus getestet, wenn ihr vorher ein Termin vom Gesundheitsamt bekommen habt.


Meldung vom 18.03.2020

Viele Geschäfte bleiben wegen Corona geschlossen

Land. Ab heute bleiben in ganz Baden-Württemberg viele Geschäfte wegen des Coronavirus geschlossen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Auch weiterhin geöffnet bleiben Supermärkte, Apotheken, Tankstellen, Tierfachgeschäfte und Baumärkte. Die anderen Länden sollen erstmal bis zum 20. April geschlossen bleiben. Sollten die Läden trotzdem öffnen drohen hohe Bußgelder. 


Meldung vom 18.03.2020

Kreis rechnet mit 1370 Coronafälle im Zollernalbkreis

Kreis. Das Zollernalbklinikum rechnet bis Ende des Monats mit bis zu 1370 Coronafällen im Zollernalbkreis. Das hat der Geschäftsführer des Klinikums Gerhard Hinger dem Schwarzwälder Boten gesagt. In unserer Region hat der Zollernalbkreis am stärksten mit dem Virus zu kämpfen. Aktuell gibt es im Kreis 51 bestätigte Fälle mit dem Virus.   


Meldung vom 18.03.2020

Fallzahlen von Covid-19 steigen weiter

Region. Im Kreis Freudenstadt ist die Zahl der mit Covid19- infizierten Personen auf 14 gestiegen. Das hat das Landratsamt heute mitgeteilt. Der Schwarzwald-Baar-Kreis hat aktuell 27 bestätigte Coronafälle, der Kreis Rottweil 3,  im Kreis Tuttlingen sind es 7 bestätigte Fälle und im Zollernalbkreis 51. Gleichzeitig werden die Informationshotlines der Gesundheitsämter von euch stark genutzt, allein im Kreis Rottweil haben in den letzten 3 Tagen über 2.900 Personen mit Fragen angerufen.


Meldung vom 18.03.2020

Azubi-Zwischenprüfungen entfallen ersatzlos

Die aktuell angesetzten Azubi-Zwischenprüfungen für das Frühjahr 2020 entfallen ersatzlos. Darauf haben sich die zuständigen IHK-Gremien verständigt. Rund 700 Prüflinge aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg müssen diese Zwischenprüfung nicht nachholen. Für die vor wenigen Tagen ebenfalls abgesagten Abschlussprüfungen hingegen werden neue Termine bekanntgeben, sobald sich die Risikoeinschätzung rund um das Coronavirus wieder verbessert hat.

 


Meldung vom 17.03.2020

Allgemeinverfügung gegen eine Virus-Ausbreitung

Land. Das Land Baden-Württemberg hat als Reaktion auf das Corona-Virus eine Allgemeinverfügung nach dem Infektionsschutzgesetz erlassen. Bis einschließlich dem 19. April hat das Land den Betrieb von Kinos, Bars, Fitnessstudios, Bibliotheken, Discos und  Schwimmbädern verboten. Auch Gottesdienste dürfen in der aktuellen Form nicht mehr stattfinden. Solltet ihr trotz der Verfügung weiter öffnen, droht euch eine Gefängnisstrafe von bis zu 2 Jahren. 


Meldung vom 17.03.2020

Testlabore überlastet

Region. Bei den Tests auf das Coronavirus sind die Labore aktuell überlastet. Das hat das Landratsamt Schwarzwald-Baar in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Dadurch kommt es zu längeren Wartezeiten was die Ergebnisse angeht. Aktuell gibt es bei uns in der Region 66 bestätigte Fälle, die sich mit Covid-19 infiziert haben. 


Meldung vom 17.03.2020

Zahl der Coronafälle steigt weiter

Kreis. Die Zahl der Corona-Fälle in unserer Region ist weiter gestiegen.  Im Zollernalbkreis sind 12 neue bestätigt worden, die Zahl der Infizierten liegt damit im Kreis bei 33. Der Schwarzwald-Baar-Kreis hat heute Mittag 11 neue Fälle bestätigt, damit sind insgesamt 27 Menschen im Schwarzwald-Baar-Kreis mit Covid-19 infiziert. In unserer ganzen Region sind damit 77 Personen mit dem Virus infiziert.  


Meldung vom 16.03.2020

Immer mehr Coronafälle in unserer Region

Region. Im Lauf des Wochenendes sind in unserer Region immer mehr Fälle des Coronavirus bekannt geworden: So sind am Wochenende allein im Schwarzwald-Baar-Kreis 9 neue Fälle bestätigt worden. Damit steigt die Zahl der insgesamt mit Covid-19 infizierten Personen in unserer Region auf 54. Im Kreis Freudenstadt schließen die Schulen bereits heute schon, in den anderen Landkreisen Baden-Württembergs erst ab morgen.


Meldung vom 16.03.2020

2 Mädchen versuchen einen Taxifahrer zu prellen und landen schwerverletzt im Krankenhaus.

Albstadt. 2 Mädchen versuchen einen Taxifahrer zu prellen und landen schwerverletzt im Krankenhaus. Die beiden Mädchen haben sich in der Nacht auf Samstag mit dem Taxi nach Albstadt fahren lassen und haben dann versucht abzuhauen, ohne zu bezahlen.  Auf der Flucht sind die 15- und 16-Jahre alten Mädchen einen sieben Meter tiefen Abhang hinuntergestürzt und in dem Flussbett der Eyach gelandet. Die Feuerwehr musste mit über 30 Einsatzkräften die beiden Mädchen aus dem Fluss retten. Bei dem Sturz haben sich die beiden Teenager schwer verletzt, so dass der Rettungsdienst sie anschließend ins Krankenhaus gebracht hat. Die Polizei ermittelt jetzt gegen die beiden wegen Leistungserschleichung. 


Meldung vom 16.03.2020

Easter Cross Festival wegen Corona abgesagt

Oberndorf/Balingen. Wegen Covid-19 gibt es in unserer Region weitere Absagen von Veranstaltungen.  Die Organisatoren des Easter-Cross-Festivals haben heute bekannt gegeben, dass das Metalfestival in Oberndorf abgesagt werden muss. Auch die Stadthalle Balingen hat den Auftritt des Kabarettisten Florian Schröder gecancelt. Ob die beiden Veranstaltungen an einem anderen Termin stattfinden können, steht aktuell noch nicht fest.


Meldung vom 13.03.2020

Alle Schulen in Baden-Württemberg werden geschlossen

Land/Rottweil. Das Land Baden-Württemberg hat beschlossen ab Dienstag alle Schulen in Baden-Württemberg bis zum Ende der Osterferien zu schließen. Die Stadt Rottweil hat mit dieser Maßnahme gerechnet und ist nach eigenen Angaben gut vorbereitet. Von den Schließungen sind allein in der Stadt Rottweil 3.400 Schüler und rund 1.100 Kindergartenkinder betroffen. Ferner wird die Stadt ab nächster Woche auch die Volkshochschule und die Musikschule schließen. 


Meldung vom 13.03.2020

Land verbietet alle öffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen

Land. Das Land Baden-Württemberg hat vorsichtshalber alle öffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen verboten. Das hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann heute bekannt gegeben. Zudem schließen in Baden-Württemberg und vielen anderen Bundesländern ab nächster Woche die Schulen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.  


Meldung vom 11.03.2020

Helios richtet kostenlose 24h Hotline für Fragen ums Coronavirus ein

Land/Rottweil. Die Helios GmbH, die auch in Rottweil das Krankenhaus betreibt, hat jetzt eine 24 Stunden Beratungshotline für Fragen zum Coronavirus eingerichtet. Die Hotline ist kostenlos. Zudem bietet die Helios GmbH bei Bedarf auch sogenannte Videosprechstunden an, bei denen ihr euch per Videochat mit einem Arzt unterhalten könnt. Die Nummer: 0800 8 123 456 


Meldung vom 11.03.2020

Alle Veranstaltungen ab 1.000 Personen werden abgesagt

Land/Bad Dürrheim/Schwenningen. Sozialminister Manne Lucha ist jetzt den Empfehlungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefolgt und hat alle Landkreise angewiesen, Großveranstaltungen ab 1.000 Personen abzusagen.  Die Kur- und Bäder GmbH in Bad Dürrheim hat sich entschieden sämtliche Events bis zum 20. April abzusagen, ebenso haben jetzt die Schwenninger Wild Wings angekündigt, ihre traditionelle Saisonabschlussfeier ausfallen zu lassen. Die Deutsche Eishockey Liga hatte gestern bekanntgegeben, dass es in diesem Jahr keine Play-Offs geben wird und dass es damit auch keinen Meister gibt.


Meldung vom 11.03.2020

Départment Haut-Rhin wie ein Coronavirus Risikogebiet

Region. Das Kultusministerium hat angekündigt das französische Départment Haut-Rhin, dass direkt an den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald grenzt, wie ein Risikogebiet zu behandeln.  In dem Départment liegen unter anderem die Städte Colmar und Mulhouse. Menschen die in den letzten 14 Tagen in dem  französische Départment Haut-Rhin waren, sollen in den nächsten 14 Tagen zu Hause bleiben und bei auftretenden Symptomen wie Fieber, Husten und Schnupfen sofort telefonisch einen Arzt kontaktieren. 


Meldung vom 10.03.2020

19-Jähriger mit Auto angefahren

Bisingen. Ein 19-Jähriger Fußgänger ist gestern Morgen am Bisinger Bahnhof von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der 19-Jährige ist ohne zu schauen über die Straße gerannt, weil er einen Zug erwischen wollte. Der 55-jährige Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und hat den 19-Jährigen gerammt. Der Rettungsdienst  hat den 19-Jährigen ins Krankenhaus gebracht.


Meldung vom 10.03.2020

26-Jähriger fliegt mit Auto aus der Kurve

Dotternhausen. Ein 26-Jähriger hat sich am Sonntag auf der Landstraße bei Dotternhausen mit seinem Auto überschlagen und hat sich dabei schwer verletzt. Laut ersten Ermittlungen ist der 26-Jährige mit seinem Auto aus einer Kurve geflogen und ist anschließend in einem Acker gelandet.  Die Landstraße war für 2 Stunden voll gesperrt.


Meldung vom 09.03.2020

Land fördert weiterhin Mietspiegel in den Kommunen

Land. Das Wirtschaftsministerium wird Städte und Gemeinden bei der Erstellung von Mietspiegeln auch weiterhin finanziell unterstützen. Rund 400.000 Euro will das Ministerium dafür ausgeben. „Mietspiegel machen den lokalen Wohnungsmarkt transparenter. Das verringert Konflikte zwischen Vermietern und Mietern“, so Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut. 


Meldung vom 09.03.2020

25-Jährige Frau rastet bei Polizeikontrolle aus

Truchtelfingen. Eine 25-Jährige Frau ist bei Truchtelfingen bei einer Fahrzeugkontrolle ausgerastet. Die Frau ist bei der Kontrolle von der Rückbank des Autos nach draußen gehechtet, hat herumgeschrien sich auf den Boden fallen lassen und über Schmerzen geklagt. Anschließend hat die 25-Jährigen hat das Bewusstsein verloren und Krampfanfälle erlitten. Eine gerufene Notärztin hat die 25-Jährige untersucht, dann aber Entwarnung gegeben. Weil sie anschließend sich aber immer noch nicht beruhigen, wollten die Polizisten die 25-Jährige in Gewahrsam nehmen, im Streifenwagen hat die Frau dann aber erneut das Bewusstsein verloren, sodass sie schlussendlich ins Krankenhaus gebracht wurde.  


Meldung vom 06.03.2020

25-Jährige aus dem Kreis mit dem Coronavirus infiziert

Kreis. Am Mittwoch wurde eine weitere Corona-Virus Infektion in der Region bestätigt. Bei der Infizierten handelt es sich um eine 25-jährige aus dem Zollernalbkreis. Sie soll engen Kontakt zu dem bereits infizierten 61-jährigen gehabt haben. Ob sie ebenfalls an der Skifreizeit teilgenommen hatte, auf der der 61-jährige war, ist nicht bekannt.


Meldung vom 06.03.2020

34-Jähriger stirbt nach Frontalzusammenstoß

Bisingen/Stetten. Gestern Nachmittag ist ein 34-jähriger Autofahrer nach einem Frontalzusammenstoß auf der B463 zwischen Bisingen und Stetten so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle verstorben ist. Aus noch unbekannten Gründen ist der 34-jährige mit dem Auto auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort frontal mit einem LKW zusammengestoßen. Die 29-Jährige Beifahrerin hat den Unfall überlebt, der Rettungsdienst hat sie schwerverletzt in die Klinik gebracht. Auch der LKW-Fahrer musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Sachverständiger wird nun ermitteln, wie es zu dem Unfall gekommen ist.


Meldung vom 06.03.2020

Brand in Recyclingfabrik

Ebingen. In Albstadt-Ebingen hat es gestern in einer Recyclingfirma gebrannt. Der Brand ist nach ersten Erkenntnissen in einer Zerkleinerungsmaschine ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass sich das Feuer auf weitere Teile des Gebäudes ausbreitet. Ein 38-Jähriger Mitarbeiter hat bei dem Brand eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Schaden liegt bei über 100.000 Euro.


Meldung vom 05.03.2020

Weiterer Corona-Fall im Zollernalbkreis

Am Mittwoch wurde eine weitere Corona-Virus Infektion in der Region bestätigt. Bei der Infizierten handelt es sich um eine 25-jährige aus dem Zollernalbkreis. Sie soll engen Kontakt zu dem bereits infizierten 61-jährigen gehabt haben. Ob sie ebenfalls auf der Skifreizeit, auf der der 61-jährige war, dabei war, ist nicht bekannt.